Ohne Mensch ka Musi: Was Wertschöpfung und Profitabilität mit MitarbeiterInnenzufriedenheit zu tun haben

Titelbild für Gastbeitrag von robin mood zum Thema MitarbeiterInnen
Quelle: © Brooke Cagle; www.unsplash.com

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Performance – jede Organisation setzt sich Performance-Ziele. Und jede definiert ihre Zielindikatoren anders: Produktqualität oder Innovationskraft oder Kundenzufriedenheit oder Lead-Generierung oder oder. Am Ende der Fahnenstange steht jedoch der Gewinn, wir in Österreich pflegen auch zu sagen „Ohne Göd ka Musi!“ (also „ohne Geld keine Musik“). Einige unter Ihnen denken nun vielleicht, dass auch soziale Verantwortung oder Umweltschutz Unternehmensziele sein können (müssen) – und da haben Sie natürlich recht. Ohne Geld aber kein Wirtschaften und ohne Wirtschaften keine Ziele, die man anstrebt zu erreichen

Soweit nichts Neues … Den Umsatz im Fokus mit drei Key Accounts an jeder Hand verliert man leicht einmal die wahren WertschöpferInnen aus den Augen: die MitarbeiterInnen. Doch hier nimmt die Kette an Fehlern ihren Lauf. Employee Satisfaction ist kein Thema, mit dem sich nur besonders soziale Unternehmen „aufhalten“ können. Die Wirkung von Mitarbeiterzufriedenheit ist für jede Organisation wichtig und durch Zahlen belegbar: Zufriedene ArbeitnehmerInnen erzeugen einen Return on Investment. Davon profitiert nicht nur das betriebliche System als Ganzes, sondern auch jeder Teilbereich für sich.

Eine britische Studie stellte 2019 fest, dass die Korrelation zwischen Employee Satisfaction und Profitabilität in Produktionsabteilungen mit Abstand am höchsten war. Und zwar schon vor der Corona-Krise. Was meinen Sie, wie das jetzt aussieht, wo ArbeiterInnen tagtäglich „maskiert“ herumlaufen müssen und mit noch mehr Sicherheitsbestimmungen als gewöhnlich konfrontiert sind? Genau JETZT ist es noch wichtiger, auf ihr Wohlergehen zu achten, um als Unternehmen produktiv und profitabel zu bleiben. Führungskräfte, die jetzt zuhören, werden später nicht auf taube Ohren stoßen, wenn sie auf die Hilfe Ihrer Belegschaft angewiesen sind.

Auch die Personalabteilung profitiert in vielerlei Hinsicht von zufriedenen MitarbeiterInnen – und zwar über ihre Grenzen hinaus: Häufig wird HR im obersten Management nur als Kostenstelle wahrgenommen, selten bis gar nicht spricht man von einer „tatsächlichen Wertschöpfung“. Weil das wahr ist? Nein, weil man den Beitrag nicht zu messen weiß.

Mit diesem Problem beschäftigen wir uns bei robin mood. Wir möchten Ihnen zeigen, wie Sie MitarbeiterInnenzufriedenheit in Ihre Performanceanalyse integrieren und dadurch einen ROI generieren. Um nicht nur Ihrer Belegschaft, sondern auch Ihrem gesamten Unternehmen etwas Gutes zu tun. In diesem Sinne sind wir sogar bereit unser österreichisches Sprichwort ein bisschen anzupassen: „Ohne Mensch ka Musi!“

Autorenbild von Christina Nebel
Christina Nebel
Junior Project & Communication Manager bei
Christina Nebel hat während ihres Germanistik-Studium als Assistentin der Geschäftsleitung von career Institut & Verlag begonnen und bald eigene Projekte wie den best career MaturantInnen-Guide übernommen. Seit 2020 bildet sie sich in Richtung „Crossmediale Marketingkommunikation" weiter und unterstützt im selben Bereich das robin-mood-Team mit Motivation und Tatendrang.

Christina Nebel

Christina Nebel hat während ihres Germanistik-Studium als Assistentin der Geschäftsleitung von career Institut & Verlag begonnen und bald eigene Projekte wie den best career MaturantInnen-Guide übernommen. Seit 2020 bildet sie sich in Richtung „Crossmediale Marketingkommunikation" weiter und unterstützt im selben Bereich das robin-mood-Team mit Motivation und Tatendrang.